Lufthansa Exkursion am 11. Mai 2010

Lufthansa

Einen besseren Zeitpunkt für einen Blick hinter die Kulissen Deutschlands größter Fluggesellschaft war aufgrund von aktuellen Themen wie Vulkanasche und A380-Übergabe kaum mehr möglich. Auch deshalb war der Run auf die Plätze wirklich überraschend groß und nur die Schnellsten konnten sich einen der begehrten Plätze bei der Lufthansa Exkursion sichern. Die 30 Glücklichen fanden sich am Dienstag den 11.5 um kurz nach 8 Uhr auf dem Campus ein, um mit einem Reisebus die Fahrt nach Frankfurt anzutreten. Trotz leichter Stauprobleme erreichten wir pünktlich um 10 Uhr das Lufthansa Aviation Center am Frankfurter Flughafen, wo es sogleich in zwei Gruppen à 15 Personen auf einen fast fünfstündigen Rundgang über das Gelände ging

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Porsche Exkursion am 15. Juni 2010

Porsche

Am 15.06.2010 machten sich 30 Studenten pünktlich um 8:30 auf den Weg nach Stuttgart um einen Tag bei Dr. Ing. h.c F. Porsche AG zu verbringen.

Nach einer knappen Stunde fahrt wurden wir von Frau Julia Achtstätter aus dem Personalmarketing im Seminarraum empfangen. Dort wurde uns anhand einer Powerpoint Präsentation zunächst die verschiedenen Produktionsstandorte, Stuttgart, Leipzig und Finnland vorgestellt. Außerdem wurde auf dass Entwicklungszentrum in Weissach eingegangen. Welches für die Teilnehmer natürlich besonders Interessant war. Anschließend ging es um die Karrierelaufbahn bei Porsche. Welche fast ausschließlich mit einem drei bis sechsmonatigem Praktikum beginnt und dann in Werkstudententätigkeit überlaufen kann. Außerdem hat man im Anschluss Zugriff auf einen Ausschreibungspool von Diplom bzw. Masterarbeiten.

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München Exkursion vom 09. bis 10. Dezember 2010

München

In aller Frühe um 5:30 ging es los - mit dem Bus in Richtung München. Unser erstes Ziel dort: Das Siemens-Lokomotiven-Werk in München-Allach. Mit Schwerpunkt auf die elektrotechnischen Aspekte gab es nach einer kurzen Begrüßung eine Präsentation zur Produktpalette sowie den einzelnen Produktionsschritten am Standort.

Anschließend folgte eine interessante Führung durch die Montagehallen - das Gegenteil zu denen einer Pkw-Produktion. Alle Schritte werden hier in Handarbeit durchgeführt.

Zurück im Meeting-Raum bestand bei kleinen Snacks und Getränken die Möglichkeit weitere Fragen zu stellen. Im Endeffekt stellte sich dabei heraus, dass man beim Lokomotiven-Bau keine Elektrotechnik-Ingenieure benötigt. Es gibt keine Forschungs- u. Entwicklungsabteilung, da primär auf altbewährte Technik gesetzt wird.

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2010 AKW Phillipsburg

2010 AKW Phillipsburg

Am Donnerstag, den 27. Mai 2010, machten sich 19 Studenten des KIT auf den Weg von Karlsruhe mit dem Bus ins EnBW Kernkraftwerk nach Philippsburg. Einige Zeit und viele mächtige Strommasten später erblickten wir die Gebäude und die beiden mächtigen Kühltürme des Kraftwerks: wir waren am Ziel angekommen.

Das Kernkraftwerk Philippsburg besteht aus zwei Blöcken, einem Siedewasserreaktor mit einer Leistung von 926 MW aus den 70er Jahren und einem Druckwasserreaktor mit 1458 MW aus den 80er Jahren. Mit diesen Leistungskenndaten gehört Philippsburg zu den Schwergewichten der Kernkraftwerke dieser Welt. Alleine der Druckwasserreaktor könnte alle privaten Haushalte in Baden-Württemberg mit Strom versorgen. Über 800 Mitarbeiter sind dort beschäftigt.

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